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Arbeitskreis Jagd und Forst: "Es muss etwas getan werden" Drucken E-Mail
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FD - Politik
Montag, den 19. Mai 2008 um 23:25 Uhr

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Jagd und Forstwesen Josef Röll (Bild links) und CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Norbert Herr (Bild rechts) beim Beobachten von Birkwild auf der Hohen Rhön © Christian Schäfer
Der Vorsitzende des Arbeitskreises Jagd und Forstwesen Josef Röll (Bild links) und CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Norbert Herr (Bild rechts) beim Beobachten von Birkwild auf der Hohen Rhön © Christian Schäfer
Fulda/Rhön|cs| Der Arbeitskreis Forst und Jagd der CDU Kreistagsfraktion veranstaltete eine Rhöntour zur Beobachtung des Rhöner Birkwilds. Wie in jedem Jahr hatte der Arbeitskreis-vorsitzende Josef Röll zu dieser Beobachtungsaktion eingeladen, und erstmals waren auch verschiedene interessierte Bürger aus dem Fuldaer Land dieser Einladung gefolgt.

Unter Führung von Torsten Kirchner von der Wildland Stiftung Bayern wurden verschiedene Beobachtungsplätze besucht und es konnten dort einige Hähne beobachtet werden.

Nach der diesjährigen Frühjahrszählung, die als Ergebnis keine Erhöhung des Bestandes in der Rhön ergeben hat, muss etwas getan werden, um ein Aussterben des Birkwilds im Biosphärenreservat Rhön zu verhindern.

Hierzu ist geplant, eine Auffrischung des Genpools der einheimischen Birkhühner durch Auswilderung durchzuführen. Die Mitglieder des Arbeitskreises bekundeten für diese Aktion ihre Unterstützung.

Information:

Eintrag im fuldablogger.de (Birkhühner in der Rhön )
Wikipedia : Birkhuhn